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Wir führen die Trainings wieder in den üblichen Gruppen durch.

Ab dem 6. Juni können wir wieder in unseren normalen Gruppen laufen, gemeinsam aufwärmen und am Schluss gemeinsam dehnen. Die Abstandsregel von 1.5m gilt auch für uns. Die Duschen im Flös stehen uns nun wieder  zur Verfügung. Die Anmeldepflicht bleibt weiterhin, damit die vorgeschriebene Teilnehmerliste geführt werden kann: Link für die Trainingsanmeldung

Schutzmassnahmen 1.7.20-2

Unsere Aktivitäten

Maria in Barcelona, 18. BurriacXtrem in Argentona, Spanien, 17.11.2019

16.12.2019 Laufbericht von Maria Kesseli (Infos und Fotos), Hilde Fässler (Text)
Maria in Barcelona, 18. BurriacXtrem in Argentona, Spanien, 17.11.2019

Maria und ihr Mann Guido Kesseli machten wieder einmal eine Reise nach Barcelona. Dort wollten sie auch einen Lauf absolvieren. Am Samstagabend kamen sie in der Hauptstadt Kataloniens an und am Sonntagmorgen um 10 Uhr war bereits der Startschuss zum 17km-BurriacXtrem-Lauf. Der Lauf war nicht in Barcelona selber, sondern im 30km entfernten Argentona.

Maria hatte sich nicht besonders auf den Lauf vorbereitet und war dann recht überrascht über die Länge und die Höhendifferenz dieses Berglaufs. Die Kategorie 17 hat nämlich eine Länge von 17.18km und eine Höhendifferenz von 777m, die auch wieder hinunterzulaufen ist. Das Ziel ist nicht oben auf dem Turò de Cires, sondern wieder unten beim Start in Argentona. (Die GPS-Uhr von Marias Mann zeichnete sogar 962m Höhendifferenz auf!) Für diese Kategorie ist die Maximalzeit auf 3h30’ angesetzt und die Teilnehmendenzahl auf 500 beschränkt. Es gibt auch noch die Kategorie 28. Da beträgt die Streckenlänge 27.83km und die Höhendifferenz ±1766m. Hier sind nur 300 Läufer und Läuferinnen zugelassen.

Überrascht war Maria auch über den Weg, auf dem gelaufen werden musste. «Weg» war offenbar ziemlich übertrieben, denn den gab es eigentlich kaum. Plastikbänder in Gebüschen und Bäumen markierten die Strecke. Teilweise brauchte man auch die Hände, um die steilsten Stellen hinaufzukraxeln, zum Teil mit Hilfsseilen. Jedenfalls hatte Maria im Ziel keine roten Fingernägel mehr, sondern schwarze. Unterwegs gab es Zuschauerinnen und Zuschauer, die die Läufer und Läuferinnen anspornten. Allerdings gab es welche, die «Du bist gleich da» riefen. Das war allerdings keine gute Motivation, denn Maria musste feststellen, dass noch weitere 11km bzw. später weitere 6km auf sie warteten.

Marias Angst, sie würde vom "Besenwagen" ein- und überholt, war unbegründet. Sie und ihr Mann waren längst nicht die Letzten im Ziel und beide brauchten nur gut 3 Stunden für die fordernde Strecke.

Im Ziel gab es für die müden Wettkämpferinnen und Wettkämpfer Bier und eine katalanische Wurstspezialität, die Botifarra.

Barcelona ist also nicht nur wegen der Sagrada Familia eine Reise wert. Es gibt dort auch anspruchsvolle Trail-Rennen für Fans.

Der schnellste Mann brauchte für die 17km-Distanz 1:34:32, die schnellste Frau 1:57:52. Die 28km-Distanz lief der schnellste Mann in 2:41:38, die schnellste Frau benötigte 3:06:22.

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